Anforderungen
an den RollOut von SmartCards
Obwohl hochwertige SmartCards wohl den höchsten heute verfügbaren
Schutz für private Schlüssel liefern, haben Sie dennoch auch Ihre
Nachteile:
- hoher Preis für SmartCard und SmartCard-Leser
- komplexe und damit teure Installation/RollOut
- gleichzeitige Installation/RollOut von Soft- und Hardware
nötig
Um die Einheitlichkeit der Arbeitsplätze und der dort
installierten Software nicht zu gefährden entscheiden sich viele
Firmen unnötigerweise gegen SmartCards.
SyTrust TokenControl löst
dieses Problem. Durch die komplette Simulation einer SmartCard am
Rechner kann ein wesentlich einfacherer Übergang zur
SmartCard-Technologie realisiert werden. Ein Beispielszenario:
Schritt 1: Alle Rechner werden innerhalb der normalen
Softwareverteilung bzw. -versorgung mit der TokenControl
Client-Software versorgt. Jedem Benutzer steht damit eine
Software-SmartCard (SoftToken) zur Verfügung, die eine echte
SmartCard simuliert. Alle Anwendungen werden für die Benutzung von
SmartCards konfiguriert.
Schritt 2: Die Arbeitsplätze des Managements werden mit
SmartCard-Lesern ausgestattet. Solange noch keine SmartCard im Leser
steckt, bleibt das SoftToken aktiv. Nach und nach werden an die
Manager SmartCards verteilt - das SoftToken schaltet sich bei
eingelegter SmartCard automatisch ab. Die Anwendungen müssen nicht
umkonfiguriert werden.
Schritt 3: Nach und nach werden im Rahmen des turnusmäßigen
Rechneraustauschs Rechner mit integrierten SmartCard-Lesern
ausgerollt. Ebenso nach und nach bekommen alle Benutzer Ihre
SmartCards. Ist für einen Mitarbeiter beides verfügbar, kann er
ohne weitere Probleme damit arbeiten.
Schritt 4: Alle Arbeitsplätze im Unternehmen haben nun
SmartCard-Leser, jeder Mitarbeiter hat seine SmartCard. Die SyTrust
TokenControl Technologie wird weiterhin verwendet, wenn ein
Mitarbeiter seine SmartCard verloren hat oder sie beschädigt ist
bzw. um auf alte verschlüsselte Dokumente
zuzugreifen.
security simply works.
|